Über mich.

Mein Name ist Marcel Friedrich-Kilz.
Ich lebe in Selb – und Fotografie begleitet mich schon lange. Nicht als Beruf im klassischen Sinne, sondern als etwas, das mitgeht. Als Blick auf die Welt. Als Möglichkeit, Momente festzuhalten, bevor sie wieder verschwinden.

Unterwegs bin ich mit unterschiedlichen Kameras – manchmal bewusst, manchmal ganz spontan. Doch das Werkzeug ist zweitrangig. Oft entstehen die stärksten Bilder genau dann, wenn man sie nicht plant. Wenn man innehält. Wenn man schaut. Wenn man fühlt, dass etwas da ist, das bleiben darf.

Das Reisen hat mich früh geprägt. Neue Orte, fremde Städte, Landschaften, die sich langsam erschließen. Erst mit der Kamera wurde daraus mehr als Neugier. Sie hat meinen Blick verändert – genauer gemacht, ruhiger. Ich suche nicht nach dem Spektakulären, sondern nach dem Moment dazwischen. Nach Stimmungen, Licht, Bewegung. Nach dem, was man leicht übersieht.

In meinen Bildern steckt immer auch etwas von mir.
Nicht laut, nicht erklärend – eher zurückhaltend. Ich möchte nicht zeigen, was ich sehe, sondern erlebbar machen, wie es sich anfühlt, dort zu sein. Fotografie ist für mich kein Festhalten, sondern ein Begegnen. Mit Orten. Mit der Natur. Mit dem Augenblick.

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